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Geschwindigkeit als Erfolgsfaktor Verkürzung der Projektdurchlaufzeiten in der Bauausführung, Bauwirtschaft Band 8Baier · alle anzeigen

Geschwindigkeit als Erfolgsfaktor Verkürzung der Projektdurchlaufzeiten in der Bauausführung, Bauwirtschaft Band 8


102 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover
1. Auflage 2013

ISBN 978-3-99033-168-2
Art. Nr. 20194081
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EUR 29,90
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Die täglichen beruflichen Erfahrungen sowie die Wünsche der Bauherrn, die Projekte schnellstmöglich abzuwickeln, ohne dass sich die Qualität der Ausführung bzw. die Kosten für das Bauvorhaben wesentlich verändern, bewegten den Autor sich mit dem Thema „Geschwindigkeit als Erfolgsfaktor“ auseinander zu setzen.

Kaum ein Bauvorhaben wird ohne entsprechenden Druck zur Fertigstellung begonnen, da nach endgültiger Entscheidung zur Durchführung und Finanzierung eines Projektes nach oft jahrelanger Planung und Entwicklung, die Fertigstellung und der Nutzen daraus nicht mehr erwartet werden kann. Einerseits handelt es sich um rein persönliche Gründe, meist jedoch um wirtschaftliche Aspekte, welche eine rasche Durchführung der Bauaus-führung erzwingen.

In dieser Arbeit finden sie Lösungsansätze, wie es gelingen kann, einerseits die optimale Bauzeit zu planen, darzustellen und das Umfeld eines Bauprojektes zu berücksichtigen, andererseits mit gezielten Maßnahmen in der Ausführung die geplante, optimale Bauzeit zusätzlich zu verkürzen. Bei den dargestellten Maßnahmen wird stets der Einfluss auf Qualität und Kosten geprüft. Die Arbeit soll Anregungen zu Überlegungen in einem Projekt geben. Auch bei sorgfältiger Baustellenvorbereitung, weitgehender Baustellenrationalisierung und optimaler Koordination der Gewerke bleiben Reserven für Bauzeitverkürzungen.

Vorweggenommen werden kann, dass Maßnahmen zur Bauzeitverkürzung nicht immer zwangsläufig mit Kostenerhöhungen und Qualitätseinbußen einhergehen müssen. Maßnahmen zur Erzielung verkürzter Projektdurchlaufzeiten können bei ordentlicher Planung und Umsetzung unmittelbar die Kosten senken und die Qualität steigern. So entsteht einerseits ein zusätzlicher Vorteil auf der Seite des ausführenden Unternehmens, andererseits auch Vorteile auf Seiten des Auftraggebers, der Investoren und des späteren Nutzers der errichteten Anlagen.