Trauner Verlag + Buchservice

  WARENKORB IST LEER


Kontakt & Dialog

TRAUNER Verlag + Buchservice GmbH
Köglstraße 14 | 4020 Linz
Österreich/Austria
Tel.: +43 732 77 82 41-0
office@trauner.at

Für Bestellungen:
buchservice@trauner.at

Für fachliche Informationen:
Noemi Tifan
n.tifan@trauner.at



Besuchen Sie uns auch auf:
Facebook Gastronomie
Facebook Bildung
Youtube


Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System, Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule OÖ, Band 2
Kempter · Uhl · alle anzeigen

Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System, Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule OÖ, Band 2


240 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover
1. Auflage 2013

ISBN 978-3-99033-253-5
Art. Nr. 20191021
per E-Mail weiterleiten
 
EUR 38,50
inkl. USt. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb


Was ist gemeint mit den Begriffen Begabung, Talent, Intelligenz und Kreativität? Gibt es so etwas wie praktische und berufliche Intelligenz? Und kann man diese diagnostizieren, messen und kategorisieren? Was hat das zu tun mit dem viel zitierten IQ? Was, wenn Potenziale sich nicht in Leistung widerspiegeln? Warum zeigen Lehrlinge in Berufsschule und Betrieb sehr gute Leistungen, obwohl sie in der Pflichtschule als Leistungsverweigerer galten? Sind die Rahmenbedingungen des Fördererlasses des BMUKK auch im Berufsschulwesen zu verwirklichen? Hat R. Sennett Recht, wenn er feststellt, dass es unserer Gesellschaft tiefgründige Probleme bereitet, „Kopf und Hand miteinander zu verbinden und das Streben nach handwerklichem Können anzuerkennen und zu fördern“? Der vorliegende Band versucht sich aus unterschiedlichen Perspektiven diesen Fragestellungen zu nähern und will damit Möglichkeiten aufzeigen, wie Begabungen im dua-len Ausbildungssystem Österreichs eine adäquate Förderung erfahren können. Wissenschafter kommen dabei ebenso zu Wort wie BerufsschullehrerInnen und AusbilderInnen aus Wirtschaftsbetrieben. Die Beiträge der AutorInnen sind das Ergebnis eines Lehrgangs an der Pädagogischen Hochschule OÖ, in dem erstmals PädagogInnen und Ausbilder gemeinsam die Möglichkeiten einer Förderung ihrer begabten Lehrlinge in den Blick genommen haben. Im Fokus stand jedoch nicht die Forderung der Wirtschaft und der Politik nach „den besten Köpfen“ oder „den besten Händen“ des Landes, sondern die Person des Begabten selbst, denn schon Kerschensteiner hat die Berufsbildung „als Pforte zur Menschenbildung“ erkannt.