Endlich bleiben mir die Leut’! 116 Unser Ziel: der/dem Neuen das Gefühl vermitteln, dass es die richtige Entscheidung war, dass sie/er bei uns höchst willkommen ist und wir die Einarbeitung bestmöglich unterstützen werden. Die größten Fehler, die wir dabei machen können: Unzureichende Planung der Einarbeitung und Vorbereitung/Einbeziehung des Teams Zu viele Informationen geben, zu viel inhaltliche Vorbereitung erwarten Zu wenige Informationen und Kontaktpunkte bis zum ersten Arbeitstag geben Phase 7: Einstieg/Integration Eine beflügelnde Zeit – für das neue Teammitglied sind alle Rahmenbedingungen geschaffen, die es für eine erfolgreiche Einarbeitung braucht; es fühlt sich wertgeschätzt und hat das Gefühl, „es richtig gut erwischt zu haben“. Es gilt von beiden Seiten einzuhalten, was in der Bewerbungsphase versprochen wurde. Mögliche Gedanken könnten sein: „Abwarten oder vorpreschen?“, „Ist das die Art, wie hier immer miteinander umgegangen wird?“, „Wie soll ich mich am besten gegenüber den Gästen bzw. Kundinnen/Kunden verhalten?“. Unser Ziel: die neue Fahnenträgerin/den neuen Fahnenträger bestmöglich bei der Einarbeitung unterstützen und gleichzeitig ihre/seine Erfahrung bzw. Fragen nutzen, um die eigenen Abläufe kritisch zu hinterfragen und zu verbessern. Außerdem wollen wir unsere Vermutung, dass diese Person am besten für die Stelle passt, bestätigt wissen und nach Beweisen dafür suchen. Sollten wir erkennen, dass wir uns geirrt haben, ist ein Ende mit Schrecken in der Regel besser als ein Schrecken ohne Ende. Die größten Fehler, die wir dabei machen können: Die neuen Fahnenträger/innen über- oder unterfordern Keine (wöchentlichen) Vieraugengespräche mit der Führungskraft Kein (strukturiertes) Feedback und keine Verbesserungsvorschläge zum Bewerbungsprozess einholen
RkJQdWJsaXNoZXIy NjMwNzc=