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Universität - Pädagogik/Bildung

Begabungs- und Begabtenförderung im dualen Ausbildungssystem

Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule OÖ, Band 2
€ 38,50
ISBN 978-3-99033-253-5
Artikelnummer 20191021
Lieferdauer: Innerhalb von max. 48 Stunden bei Ihnen
Erscheinungsbild
240 Seiten, SW, 17 x 24, Hardcover
Autoren
Ulrike Kempter
Romana Uhl
Aus dem Inhalt
  • Zum Geleit
  • Lernkonzepte und Fördermodelle
  • Begabungs- und Begabtenförderung in der Lehrlingsausbildung
  • Begabungs- und Begabtenförderung im dualen Ausbildungssystem aus der Sicht von BerufsschulpädagogenInnen
  • Begabungs- und Begabtenförderung im dualen Ausbildungssystem aus der Sicht von Ausbildungsbetrieben
  • Die Autoren/Autorinnen
Ihr persönlicher Kontakt
Noemi Tifan
n.tifan@trauner.at

Produktinformation

Was ist gemeint mit den Begriffen Begabung, Talent, Intelligenz und Kreativität? Gibt es so etwas wie praktische und berufliche Intelligenz? Und kann man diese diagnostizieren, messen und kategorisieren? Was hat das zu tun mit dem viel zitierten IQ? Was, wenn Potenziale sich nicht in Leistung widerspiegeln? Warum zeigen Lehrlinge in Berufsschule und Betrieb sehr gute Leistungen, obwohl sie in der Pflichtschule als Leistungsverweigerer galten? Sind die Rahmenbedingungen des Fördererlasses des BMUKK auch im Berufsschulwesen zu verwirklichen? Hat R. Sennett Recht, wenn er feststellt, dass es unserer Gesellschaft tiefgründige Probleme bereitet, „Kopf und Hand miteinander zu verbinden und das Streben nach handwerklichem Können anzuerkennen und zu fördern“? Der vorliegende Band versucht sich aus unterschiedlichen Perspektiven diesen Fragestellungen zu nähern und will damit Möglichkeiten aufzeigen, wie Begabungen im dua-len Ausbildungssystem Österreichs eine adäquate Förderung erfahren können. Wissenschafter kommen dabei ebenso zu Wort wie BerufsschullehrerInnen und AusbilderInnen aus Wirtschaftsbetrieben. Die Beiträge der AutorInnen sind das Ergebnis eines Lehrgangs an der Pädagogischen Hochschule OÖ, in dem erstmals PädagogInnen und Ausbilder gemeinsam die Möglichkeiten einer Förderung ihrer begabten Lehrlinge in den Blick genommen haben. Im Fokus stand jedoch nicht die Forderung der Wirtschaft und der Politik nach „den besten Köpfen“ oder „den besten Händen“ des Landes, sondern die Person des Begabten selbst, denn schon Kerschensteiner hat die Berufsbildung „als Pforte zur Menschenbildung“ erkannt.

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