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Universität - Pädagogik/Bildung

Theorie und Praxis einer Schule für alle und jede*n

Schriften der Pädagogischen Hochschule Salzburg
Neuerscheinung
€ 24,90
ISBN 978-3-99062-957-4
Artikelnummer 20167011
Lieferdauer: Innerhalb von max. 48 Stunden bei Ihnen
Erscheinungsbild
200 Seiten, SW, 17 x 24, Softcover
Autoren
Robert Schneider-Reisinger
Maria Kreilinger (Hrsg.)
Aus dem Inhalt
  • Einleitung
  • Allgemeine ‹–› inklusive Pädagogik: Erste Tauchgänge zu einer Pädagogik ihres Begriffs
  • Inklusion und Hybridität
  • Schlüsselthemen inklusiver Pädagogik auf der Basis der Menschenrechte
  • Die Mehrdimensionale Reflexive Didaktik – Über Beziehung, Dialog und Emotion in der Pädagogik und Didaktik
  • Muss ich immer alles müssen was ich kann? Spurensuche zum Leistungsbegriff für alle und jede*n
  • Der Sonderpädagogische Förderbedarf und seine Feststellung – ein Paradoxon in einer Schule für alle und jede*n?
  • Pädagogische Aspekte von Migration und Flucht für die Lehramtsausbildung der Primarstufe
  • Sprachliche Bildung in der Primarstufe unter dem Fokus inklusiver Bildung
  • Active-Citizenship-Learning als Aspekt inklusiver Bildung
  • Inklusive Schulentwicklung – eine Herausforderung für Schule und Gemeinwesen zur Entwicklung einer lebendigen und partizipativen Schulkultur
  • Lernstörung – Diagnostik, Fördermaßnahmen und Adaption für/im inklusiven Unterricht
  • Potentiale Ästhetischer Bildung für einen inklusiven Unterricht im Kontext Bildnerische Erziehung Primarstufe
  • Bewegung und Sport diversitätssensibel unterrichten. Fachdidaktik im Rahmen von Gender, Beeinträchtigung und Begabung
  • Stark für Inklusion. Der Treffpunkt Sonderpädagogik als ein Fortbildungsformat, das die Menschen auf Basis der Selbstbestimmungstheorie stärkt
Ihr persönlicher Kontakt
Noemi Tifan
n.tifan@trauner.at

Produktinformation

Der Sammelband entwirft verschiedene Perspektiven aus Theorie und Praxis auf das Fach Inklusive Pädagogik mit dem Fokus Behinderung und macht dabei ihren erziehungswissenschaftlichen Anspruch deutlich. Lehramtsstudierende, bereits ausgebildete Lehrer*innen und Pädagog*innen, sowie alle interessierten Leser*innen sollen ermuntert werden, dieses Buch als Anregung zur selbsttätigen und kritisch-offenen Auseinandersetzung mit Ansprüchen und Forderungen inklusiver Pädagogik zu betrachten, dabei einzelnen Gedanken nachzugehen, andere zu verwerfen und verwendete Quellen bzw. Referenzen auch selbst zu erarbeiten. Zweifelsfrei kann dies alles dabei helfen, Schule(n) für alle Kinder und jede*n angemessener zu verstehen, kritisch zu beurteilen und diese in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das Buch berücksichtigt im Besonderen die Primarstufe.

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