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Universität - Soziologie, Sozialwirtschaft, Politik

50 Jahre Soziologie: Berichte, Analysen, Reflexionen

Soziologische Beiträge zu aktuellen Gesellschaftsfragen Band 2
€ 19,90
ISBN 978-3-99062-426-5
Artikelnummer 20166021
Lieferdauer: Innerhalb von max. 48 Stunden bei Ihnen
Erscheinungsbild
212 Seiten, SW, A5, broschiert
Autoren
Ursula Rami
Martina Beham-Rabanser
Johann Bacher
Alfred Grausgruber
Aus dem Inhalt
  • 1. Soziologie in Österreich vor 1966
  • 2. Soziologie als eigene Studienrichtung in Linz seit 1966
  • 3. AbsolventInnen der Studienrichtung Soziologie an der Universität Linz berichten zur Erwerbstätigkeit und beurteilen ihr Studium – Ein Längsschnittvergleich 1991-2015
  • 4. Warum Soziologie? Pläne von Bachelorstudierenden nach dem Abschluss und deren Ursachen
  • 5. Zur Position der Soziologie in der (ober-)österreichischen Gesellschaft – „Eine Außensicht“
  • 6. Ansichten und Erinnerungen ehemaliger Professoren sowie DozentInnen des Instituts für Soziologie
  • 7. Berufsverband der Soziologinnen und Soziologen Österreichs
  • 8. Zusammenfassung und Reflexion
Ihr persönlicher Kontakt
Noemi Tifan
n.tifan@trauner.at

Produktinformation

Das vorliegende Buch gibt Einblick in die Entwicklung der Soziologie in Österreich – mit besonderem Schwerpunkt auf die Soziologie an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz – in den vergangenen 50 Jahren.

Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Oberösterreich sowie ehemalige SoziologieprofessorInnen der JKU erinnern sich an die Entstehung und Entwicklung der Linzer Soziologie. Sie berichten über persönliche Erfahrungen und formulieren ihre Erwartungen an die Soziologie. Weitere Beiträge analysieren auf Grundlage umfassender empirischer Studien Studienwahlmotive, Zugänge und Arbeitsfelder von Studierenden und AbsolventInnen und informieren über Tätigkeiten des Berufsverbands. Im Zentrum stehen die Fragen, welche Herausforderungen für die Soziologie an der JKU in der Vergangenheit bestanden, welche sich in Zukunft stellen werden und wie diese bewältigt werden können. Eingefordert werden eine Ausbildung mit hohen Qualitätsansprüchen, verstärkte Zusammenarbeit mit der Praxis, mit AkteurInnen und Einrichtungen außerhalb der Universität sowie eine verstärkte Sichtbarkeit der Soziologie in der Öffentlichkeit.

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